>
Kritische Sicherheitslücken in Magento

Erneut sind mehr als 60 zum Teil als "kritisch" eingestufte Sicherheitslücken in der Open-Source E-Commerce-Plattform Magento vom Hersteller gepatcht worden. Administratoren wird dringend geraten, diese Sicherheitsupdates auf ihre Systeme einzuspielen, da ansonsten diese Lücken Angreifern im schlimmsten Fall den vollständigen Zugriff auf den Webshop und somit auf alle Daten gewähren könnten.

EMails mit Thunderbird

Ab Version 60.5.2 versendet Thunderbird eMails, die aus anderen Programmen heraus abgesendet werden, ohne Rückfrage oder Möglichkeit der Überarbeitung.

Davon sind somit auch die Produkte der CTO Software GmbH, wie die CTO Warenwirtschaft, betroffen.

UPDATE (s.weiter unten!!!)

Die jährlichen Updates sind da!

Wie üblich um den Jahreswechsel herum sind die neuen Jahresversionen  unserer Software jetzt erschienen. Etliche neue Features und Programmfunktionen können Ihren Arbeitsalltag leichter gestalten. Wie üblich haben unsere Kunden auch den passenden Newsletter erhalten. Dieser Newsletter enthält neben einer Beschreibung der Neuerungen in unseren Programmen auch hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Ihnen zeigen, wie einfach Sie mit unserer Software alltägliche Problemfälle lösen können. Weiterhin enthält der Newsletter zahlreiche rechtliche Hinweise, damit Sie mit uns auf der sicheren Seite sind.

Sollten Sie keinen Newsletter erhalten haben und Interesse hieran haben, so senden Sie uns doch kurz eine Mail an die Adresse und wir schicken Ihnen gerne Ihr persönliches Exemplar zu.

Ein kleiner Auszug aus der Liste der neuen Features:

Immer noch viele Magento-Shops durch unsichere Add-Ons gefährdet

Willem de Groot hat sich erneut zum Thema Sicherheitslücken beim beliebten Shop-System magento geäußert (s. Tausende magento-Shops greifen heimlich Zahlungsdaten ab). Bei weiteren Recherchen ist er darauf gestoßen, dass in Magento Webshops teilweise unsichere Add-ons genutzt werden, die es ermöglichem Kreditkarten - Zahlungsdaten zu erbeuten. Es handelt sich hierbei um eine Sicherheitslücke, die magento für das eigentliche Shopsystem bereits im Jahre 2016 erkannt und geschlossen habe. Diese Lücke werde in den noch ungesicherten Add-Ons anderer Hersteller derzeit aktiv ausgenutzt. Admins sind angehalten, Add-Ons, die nicht mehr unterstützt werden, oder nicht abgesichert wurden, durch andere Komponenten zu ersetzen. Besonders erschreckend sei es, dass einige Shops die durch Magento im Jahre 2016 gefixte Lösung bis heute nicht eingespielt haben und somit die Sicherheit der zahlenden Kundschaft aufs Spiel setzen.

(Quelle : Heise)

Datenverlust nach Windows 10 Update

Kaum ist das Oktober Update zu Windows 10 veröffentlicht, mehren sich enttäuschte Anwender, die einen Datenverlust nach dem Update zu beklagen haben. Dies ist jetzt häufiger in Foren diskutiert worden und einige Fachmagazine wie z. B. golem.de haben Hinweise dazu veröffentlicht. Von Einzelfällen geht man hier keineswegs aus. Es ist ratsam vor jedem Update ein Backup zu schreiben. Ob die verlorenen Daten auf den Systemen wiederhergestellt werden können, kann man leider nur im Einzelfall beurteilen. Ganz abschreiben sollte man die Daten aber nicht.  Microsoft steht schon etwas länger in der Kritik, dass es in letzter Zeit gehäuft zu Updateproblemen gekommen ist. 

Standard Datenschutzmodell veröffentlicht

Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern hat ein Standard Datenschutzmodell (DSM) veröffentlicht, die als Handreichung und später (nach weiterer Testung und Diskussion) als standardisierte Vorgehensweise in Bezug zur DSGVO gesehen werden kann. Die einzelnen Bausteine der Vorgehensweise können als PDF heruntergeladen werden. Ziel ist die einfache, strukturierte Anwendung der Datenschutzgrundverordnung, wie das Datenschutzmanagement, die Planung und Spezifikation, die Dokumentation und Protokollierung, sowie die Trennung, die Löschung und die Aufbewahrung.  Im späteren Verlauf könnte dieser Katalog als Prüfkriterium der Behörden eingesetzt werden. 

(Quelle: heise)

Chrome 69 zeigt URL nicht mehr vollständig an

In der jetzigen Version zeigt Chrome die URLs nicht mehr an, ob Sie sich nun im world wide web also im www, oder einer für Mobilgeräte optimierten Seite beginnend mit m, bzw. einer Subdomain befinden, die evtl. nur wenig mit der Domain zu tun hat, die gänzlich z. B. "https://www.ctosoftware.de"  heißen würde. Nun steht an dieser Stelle nur noch "ctosoftware.de" in der Browserzeile.

Tausende magento-Shops greifen heimlich Zahlungsdaten ab

Der niederländische Sicherheitsforscher Willem de Groot hat mehr als 7000 kompromittierte Magento Shops ausfindig gemacht, bei denen die Kreditkartennummer, Zahlungsinformationen und weitere Daten der Kunden an einen russischen Server abfließen. Naturgemäß fluktuiert die Zahl der infizierten Shops, da Admins die Infektion beseitigen und geschätzt 50-60 Webshops pro Tag neu infiziert werden.

Aus für Microsoft Cloud bei der Telekom

Die Ende 2015 vorgestellte Microsoft Cloud mit der Telekom, bzw. T - Systems als Datentreuhänder wurde nun überraschend abgekündigt. Neukunden können ab sofort das System nicht mehr buchen. Altkunden sollen gegen Ende 2018 Unterstützung bei der Migration in andere Deutsche Cloud Rechenzentren erhalten. Microsoft wird diese unter eigener Flagge anbieten. Wie die Auswirkungen bzgl. des Cloud Acts sind, bleibt abzuwarten. Für die deutschen Kunden wird dies allerdings von sehr großer Bedeutung, nicht nur in Hinblick auf die DSGVO, sein. Gerade mit diesem Modell des Datentreuhänders versuchte man Vertrauen zu schaffen. Dass man dies nach nur drei Jahren ändert, erstaunt umso mehr. Betroffen sind u. a. die Produkte Azure, Office 365 und Dynamics 365.

(Quelle : heise, Microsoft)

BSI veröffentlicht Online - Kurs zum IT Grundschutz

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlicht, basierend auf dem IT-Grundschutz-Kompendium und den BSI-Standards 200-1,-2 und -3, eine Web-Schulung, die Anwender in unterschiedlichen Lektionen durch die IT-Grundschutz-Vorgehensweise führt.

"Der IT-Grundschutz ist Fundament und Werkzeug zugleich, wenn es um systematische Informationssicherheit für Unternehmen, Behörden und Organisationen geht. Mit unseren neuem Online-Angebot machen wir den modernisierten IT-Grundschutz noch zugänglicher. So können auch kleinere Unternehmen ohne ausgewiesenes Fachpersonal ihr eigenes IT-Sicherheitsniveau noch einfacher steigern. Damit gibt es keine Ausreden mehr, wenn es um die Absicherung der eigenen IT-Infrastruktur geht", so BSI-Vizepräsident Dr. Gerhard Schabhüser.

Hier geht es zum kostenlosen Angebot.

© 2018 by RoCas GbR. All Rights Reserved.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok